GESUNDHEIT - LEBENSFREUDE - BEWUSSTSEIN
VITA
ÜBER MICH
Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine De Saint-Exupéry
Astrid Kuby privat
Wenn ich mich selbst beschreiben soll, würde ich mich als glücklichen Menschen bezeichnen.

Eine unbefangene Neugierde für das Leben, stetiger Wissensdurst, liebevolle Leidenschaft für Menschen, Tiere, Natur, Musik, die Lust an Tanzen, Singen, Komponieren und Schreiben sind mir eine große Freude!
Ich bin äußerst dankbar für jeden Tag, meine Gesundheit, meine geliebte Familie, meine glückliche Lebenspartnerschaft und meine treuen Freundschaften. All das macht für mich das Leben zum Geschenk.
Immer in Bewegung
Geboren 1953 in Hannover, unter meinem Mädchennamen Vera-Astrid Haase, führt mich mein Weg über Göttingen, Bremen, Chile, nach Krefeld, wo ich ab 1960 meine Schulzeit bis zum Abitur absolviere. Es gibt zwei fruchtbare Unterbrechungen: Aus familiären Gründen darf ich 1965-66 ein Jahr eine Internatsschule in Garmisch-Partenkirchen besuchen und durch ein AFS-Auslandsstipendium 1971-72 den amerikanischen High School Abschluss in Atlanta, Ga. (USA) machen. Mein deutsches Abitur schließe ich danach in Krefeld ab, um ein Lehramtsstudium (Philosophie, Englisch, Psychologie) an der Universität Düsseldorf zu beginnen.
Schon sehr früh schleicht sich der Tanz in mein Leben. Bewegung und Musik sind ein wichtiges Lebenselixier. Als Schulkind darf ich einige Jahre lang klassische Ballettstunden nehmen; Ästhetik und Disziplin faszinieren mich. Meine Mutter bremst meinen Wunsch zu einer Profikarriere; Schule hat immer erste Priorität. Dafür darf ich Boden- und Geräteturnen, Eiskunstlauf und Eistanz ausprobieren. In Theatergruppen entstehen Bühnenerfahrungen und erste, kleine Choreographien. Klavierspielen ist bei uns Familientradition, doch meine unbändige Kreativität machte es mir schwer, vorgefertigte Muster zu üben. Singen im Hausflur und in der Badewanne 🙂 gehören zum Alltag, aber die Tanzleidenschaft ist stärker und wird zur Passion.
1973 inspiriert mich mein Tanzpartner Peter Hölters zum Turniertanzen im Tanzclub Mönchengladbach. Neben Schule und Studium entwickelt sich eine kurze, höchst erfolgreiche, internationale Amateur-Tanzsportkarriere. Wir steigen als Tanzpaar Hölters/Haase schnell in die höchste S-Klasse auf, werden 1974 in den Lateinamerikanischen Tänzen Deutsche Meister, 1975 Vize-Europameister und kommen 1976 bei der offenen WM-Latein in Blackpool auf den 6. Platz.




Universum korrigiert

Das Schicksal beendet meinen tanzsportlichen Höhenflug. Durch die Krankheit meiner Mutter muss ich 1977 mein Studium unterbrechen und umgehend die Tanzkurse im elterlichen Betrieb in Krefeld, Tanzschule Haase-Türk, übernehmen. Als sogenannter Profidarf ich schlagartig nicht mehr an Amateur-Tanzturnieren teilnehmen. Jetzt sind außer tänzerischen Fähigkeiten Organisationstalent, Menschenführung, Marketing, kaufmännische Kenntnisse und Veranstaltungsmanagement gefragt, um das große Tanzschulunternehmen erfolgreich weiter zu führen. Hier beginnt meine Moderationskarriere bei großen Bällen, Parties und Open-Air-Großveranstaltungen.
Die Herausforderung annehmend lasse ich mich zusätzlich in Düsseldorf beim Standard-Weltmeister Ernst Fern zur Tanzpädagogin (Gesellschaftstanzlehrer ADTV) ausbilden und anschließend durch eine zusätzliche ADTV-Tanzsporttrainer – Fortbildung in Augsburg beim Latein-Weltmeister Rudolf Trautz weiter qualifizieren. Außerdem erweitere ich in diesen Jahren mein Tanz-Wissen durch regelmäßige Fachschulungen in der Bereichen Standard-, Latein-, Modetänze, Stepp-Tanz, Kindertanz, Seniorentanz, Salsa, Tango Argentino und Hip-Hop. Weiter lasse ich mich zur Fachlehrerin für Benimm und Etikette ausbilden. Wenn ich schon in einem nicht-akademischen Beruf gelandet bin, möchte ich absolut alles lernen, was möglich ist und mein Bestes geben.
Außerdem studiere ich die in Deutschland noch fast unbekannte Tanztherapie, die ich durch Mary Whitehouse in den USA und durch das Tanztheater von Pina Bausch in Wuppertal kennen lerne. Dies bedeutet für mich als Gesellschafts-Tanzlehrerin einen großen Bewusstseins-Sprung. Bisher bin ich der Meinung, Tanzen muss man langjährig erlernen und stundenlang zur Perfektion bringen. Nun erlebe ich, dass „Nicht-Tänzer“ in wenigen Stunden zu harmonischen Tanz-Darstellern werden, indem sie völlig spontan eine Idee in Bewegung bringen. Diese Erfahrung verändert meine Arbeit grundlegend.
Game Changer München

1980 führt mich mein Weg nach München, wo ich bei den Weltmeistern Neubeck ein Studienjahr verbringe und meinen ersten Ehemann kennenlerne. Nach unserer Hochzeit mache ich mich 1982 im Münchner Norden unter meinem Ehenamen Astrid Leis-Haase selbständig. Als 1984 unser Sohn geboren wird, kann ich meine Arbeit den Bedürfnissen meiner Familie flexibel anpassen. Für meinen tänzerischen Ausgleich trainiere ich an der Iwanson International School of Contemporary Dance, München.
Durch die Begegnung mit Dr. Gertrude Krombholz, Direktorin der Sportlehrerausbildung an der TU München, entwickelt sich eine bedeutsame Zusammenarbeit. Wir entwickeln gemeinsam ein neues Konzept für die zehn wichtigsten Gesellschaftstänze, die von Rollstuhlfahrern und Fußgängern paarweise getanzt werden können. Diese neue Form des integrativen Rollstuhltanzes fällt bei Teilnehmern und Medien auf großes Interesse, sodass sich ein regelrechter Boom entwickelt. Ich darf jahrelang als Bundestrainerin für integrativen Rollstuhltanz weltweit meine Kenntnisse an Übungsleiter und Paare weitergeben.





Zusammen mit Dr. Gertrude Krombholz entstehen ab 1984 im BLV-Verlag neun Tanzbücher, die interessierten Hobbytänzern, teilweise mit begleitender Tanz-CD, eine technische Leitlinie bieten. Die Veröffentlichung geschieht wegen meiner Tanzgeschichte unter meinem Künstlernamen Astrid Haase-Türk. Die Bücher „Richtig Tanzen“ 1, 2 und 3, „Easy Dancing“, „Tanzen“…usw. laufen fast dreißig Jahre lang, mit zahlreichen Neuauflagen sehr erfolgreich, bis der Wandel im Verlagswesen und das Internet den Markt radikal verändern.
Ungeachtet dieses Wandels gibt mir der Verlag 2001 nocheinmal einem Buchauftrag. Tango Argentino ist gerade wieder großer Trend und ich verliebe mich genau in diesen freien, improvisatorischen Paartanz als Essenz einer sensiblen, tänzerischen Begegnung zwischen Mann und Frau. Nach weltweiten Recherche-Reisen zu den wichtigsten Schauplätzen des Tango Argentino, u.a. Buenos Aires, Paris, London, entsteht das gleichnamige Buch als erstes „Solo-Werk“ und Schluss-Stein meines Gesellschafts-Tanzlebens: „Tango Argentino – eine Liebeserklärung“.
Neue Dimension

2005 beginnt mit meiner zweiten Heirat, mit dem Dokumentarfilmer Clemens Kuby, ein neues Kapitel in meinem Leben. Neben meiner Namensänderung (Astrid Kuby) eröffnet sich eine Dekade des spirituellen Wachstums, der gemeinsamen Erkenntnisse und eine fruchtbare Zusammenarbeit. Als Multi-Taskerin: Kamerafrau, Filmassistentin, Ghost Writerin, Managerin und Patchwork-Mutter (drei angeheiratete Kinder, davon ein Kleinkind) entstehen neben einem turbulenten Familienleben zwei Spiegel-Bestseller (Unterwegs in die nächste Dimension und Heilung, das Wunder in uns), eine Reihe von Film-Dokumentationen und die Gründung einer internationalen Selbstheilungsakademie.
Europäische Akademie für Selbstheilung SHP (Interview)
https://www.youtube.com/watch?v=W0zXM7-uUCM&t=247s
Innerhalb der Europäischen Akademie für Selbstheilung arbeite ich sieben Jahre u.a. mit Prof. Dr. Hartmut Müller und Dr. Michael Köhlmann (Global Scaling), Prof. Dr. med. Franz Porzsolt (Evidenzbasierte Medizin), Dr. med. Ruediger Dahlke (Integrale Medizin), Dr. med. Gabi Eismann (Chinesische Medizin), Erika Schäfer Reinkarnationstherapie bei Kindern), Prof. hc Ingrid Vallières (Reinkarnationstherapie), Dr. Karl Adamek (Soziologe, Psychologe, Musiker, promovierte zur sozialen Bedeutung des Singens.), Chris Amrhein (Musik- und Tanzpädagoge, Dozent am Mozarteum Salzburg), Gerhard Klügl (Aurachirurgie), Ischi Kampa (Kunsttherapie) und weiteren Spezialisten und Lebenslehrern im Bereich geistiges Heilen zusammen. Die SHP-Akademie wird nach der Scheidung von Clemens Kuby wieder aufgelöst.
Zusätzlich kommen 2006 durch mein Lied Körperzellen Rock (Text: „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich“) und die Zusammenarbeit mit dem Wiener Musiker Michael Mosaro überraschende Erfolge zu mir. Das Lied wird zum Internet-Hype und Kultlied, wodurch ich spontan ins Musikgeschäft eintrete und beginne, meine eigenen Liedtexte zu schreiben und später sogar meine eigenen Melodien zu komponieren. Inzwischen sind zwei Musikalben, Sing & Dance und Spirit Dance, mit Lebenshilfe- und Motivationsliedern für meine Selbstheilungs-, Selbstentwicklungs-, Selbstermächtigungs- und Lebensfreudearbeit entstanden.
Auch als Autorin und Referentin geht meine Reise weiter. Schließlich kann ich mein eigenes GesundheitsprogrammSpirit Dance® entwickeln. Hierzu darf ich mit dem Kösel Verlag mein aktuelles Fachbuch Spirit Dance® – Intuitives Tanzen, Medizin für die Seele schreiben.Dieses Arbeitsbuch bildet die Basis für einen Fünf-Schritte-Prozess, mit dessen Hilfe jeder, der sich auf diese Methode einlässt, ein konkretes Thema bearbeiten und lösen kann.
Angekommen

Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, als Coach für BewusstSein und Lebensfreude, Menschen darin zu unterstützen, ihren Weg zu mehr Klarheit, Lebenskraft, Zufriedenheit und Lebensfreude zu finden.
Mit meiner Philosophie Spirit Dance® kann ich dem, der sich dafür öffnet, helfen, auf allen Ebenen gesünder und glücklicher zu leben. Ich freue mich über jeden Menschen, der diese wunderbare Reise mit mir teilt.
Zum Thema biete ich Veranstaltungen (Webinare, Seminare, Vorträge) und Weiterbildungen im Rahmender Spirit Dance® Academy an. Meine Bücher und Musikalben ergänzen meine Arbeit.








Hobby

Von 2012 – 2014 darf ich bei dem freien Radiosender Radio Lechtal meine eigene(heute würde man dazu Podcast sagen) und eine Live-Sendung moderieren.
1. Eigene Sendung: „Hier kommt die Sonne“
Jeden Sonntagmorgen von 10:00 – 11:00 Uhr geht es um sonnige Lebensthemen und Musik, die jede Zelle Deines Körpers glücklich macht. Einmal im Monat interviewe ich einen interessanten Studiogast.
2. Life-Talkshow: „Das rote Sofa“ – Landsberger Gespräche.
Wir, Radiochef Andreas Duswald und ich, moderieren eine regelmäßige Talkrunde zu aktuellen Themen.
Radio Lechtal bemühte sich jahrelang um eine eigene UKW-Frequenz, scheiterte jedoch an den Vorgaben der Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM). Da es in dem Sendegebiet mit 106.4 TOP FM bereits einen lokalen Anbieter gab, sollte ein zweiter nicht mehr zugelassen werden. Leider stellt am 27. September 2014 der Sender seinen Betrieb aus ökonomischen Gründen ein.




